Frauenheilkunde
Hier ein Überblick der Leistungen, die wir Ihnen in unserer Sprechstunde anbieten können:
Von der gesetzlichen Krankenkasse werden ab dem 56.Lebensjahr alle zwei Jahre Stuhltests angeboten, sofern das Angebot zur Darmspiegelung nicht genutzt wird.
Die Entdeckungsrate der herkömmlichen Stuhltests liegt bei ca. 40%. Beim neuen immunologischen Schnelltest liegt sie bei ca. 86%.
Darüber hinaus ist das Einhalten einer speziellen Diät vor der Testdurchführung nicht erforderlich.
Disease management programm. Ein stukturiertes Behandlungsprogramm der Krankenkassen bei Brustkrebserkrankungen zur individuellen Betreuung auch in unserer Praxis.
Gern überprüfen wir Ihren Impfstatus. Bitte bringen sie Ihren Impfausweis zu Ihrem nächsten Termin mit.
Bei Fragen zum Thema „Kinderwunsch“ beraten wir Sie gern im persönlichen Gespräch.
Viele Frauen entwickeln im Laufe Ihres Lebens eine Osteoporose, also einen übermässigen Knochenabbau. Das kann unerkannt zu Schmerzen (besonders Rückenschmerzen), Knochenbrüchen und Verkrümmungen des Skelettes führen.
Haben Sie einen oder mehrere der folgenden Risikofaktoren?:
- familiäre Vorbelastung
- zierlicher Körperbau, schlanke Statur
- sitzende Tätigkeit, wenig Sport
- Raucherin
Früh genug erkannt gibt es heute sehr gute Therapiemöglichkeiten!
Zur Früherkennung kann eine Messung der Knochendichte sinnvoll sein.
Sollten sie eine Untersuchung wünschen, empfehlen wir Ihnen gerne geeignete Methoden bei Orthopäden und Radiologen.
Im Falle einer Auffälligkeit beraten wir Sie zu weiteren Maßnahmen (Röntgendiagnostik, Ernährung, Medikamente, Lebensführung).
Die Krebsfrüherkennungsuntersuchung der Frau im Rahmen der Kassenleistung führen wir durch:
- ab dem 20. Lebensjahr
- mit einem Zellabstrich von Muttermund und Gebärmutterhals mit anschließender feingeweblicher Untersuchung in einem Speziallabor.
- mit einer frauenärztlichen Tastuntersuchung des Unterleibs.
- ab dem 30.Lebensjahr
- mit einer zusätzlichen Tastuntersuchung der Brust
- ab dem 50. Lebensjahr
- mit einer zusätzlichen Untersuchung des Enddarmes
- ab dem 56. Lebensjahr
- mit einem Stuhltest auf occultes (nicht sichtbares) Blut
erweiterte Krebsvorsorge
In Ergänzung zu der genannten Grundversorgung durch die Krankenkasse bieten wir Ihnen zur höchstmöglichen Sicherheit die erweiterte Krebsvorsorge an:
Wir betreuen Sie umfassend bei allen Tumorerkrankungen der Frauenheilkunde
Bei Brustkrebserkrankungen auch im Rahmen des Krankenkassen-Betreuungsprogramms (DMP).
Bei der Ultraschalldiagnostik werden über einen Schallkopf Ultraschallwellen in den Körper übertragen. Die unterschiedlichen Gewebsstrukturen reflektieren diese Wellen. Hieraus entsteht das Ultraschallbild auf dem Monitor. Diese Methode ist nicht mit einer Strahlenbelastung verbunden.
Krankhafte Veränderungen in den Organen können so früher und sicherer erkannt werden. Daher stellt die Ultraschalldiagnostik als Vorsorgeuntersuchung eine sinnvolle Ergänzung der Krebsvorsorge dar.
- Ultraschalluntersuchung des kleinen Beckens
- Mittels der vaginalen Ultraschalluntersuchung können Veränderungen, insbesondere an den Eierstöcken und der Gebärmutter, die beim Abtasten nicht zu beurteilen sind, erkannt werden.
- Ultraschalluntersuchung der Brust
- Hierbei handelt es sich um ein zusätzliches diagnostisches Verfahren zur Erkennung von Veränderungen des Brustgewebes in Ergänzung zum Tastbefund oder auch zur Mammografie.
- hormonelle Verhütungsmethoden
- Spiralen
- mechanische Verhütungsmethoden
- natürliche Verhütungsmethoden
- Sterilisation
- Bei der Sterilisation der Frau wird durch eine Bauchspiegelung der Eileiter auf beiden Seiten durchtrennt. Eine Vollnarkose ist erforderlich. Die verhütende Sicherheit ist sehr hoch.
Bei Fragen zum Thema „Wechseljahre“ beraten wir Sie gern im persönlichen Gespräch.